Kurzbiographie Portrait von Ellen-Inge Plattner

Inge-Ellen Plattner

Geboren wurde ich 1942 in Neumark/Westpreußen.

Seit mehr als 25 Jahren bin ich Homöopathin in Berg am Starnberger See.

Aus gesundheitlichen Gründen mußte ich meinen erlernten Beruf als Buchhändlerin beenden. Ich besuchte 3 Jahre lang die Josef-Angerer-Schule in München - und so lernte ich auch Dr. Eichelberger kennen, der übrigens mein Nachbar in München war. Von ihm bekam ich Hilfe und gleichzeitig homöopathische Ausbildung.

Herr Risch, Gründer und Leiter der Clemens-von-Bönninghausen-Akademie, half mir das Erlernte zu vertiefen - weitere Lehrer folgten.

Meine erste Begegnung mit dem behinderten Kind habe ich in dem Buch »Das behinderte Kind in der homöopathischen Praxis« beschrieben. Es entstand aus Seminaren in Berlin und München und erschien 1996.

Meines Wissens gab es damals noch keine homöopathische Literatur über das behinderte Kind - die Broschüre von Dr. Pfeiffer »Homöotherapie der Bewegungsstörungen im Kindesalter« war mein Einstieg.

Damit begann meine Seminartätigkeit, auch außerhalb von München - aber die Arbeit in meiner Praxis hatte immer Vorrang.

Zur gleichen Zeit entwickelte ich in Zusammenarbeit mit Dr. Grätz den Kinderfragebogen.

Das Buch »Klassische Homöopathie - Erkennen und verantwortlich handeln« im Jahr 2000 ebenfalls bei Müller & Steinicke erschienen, enthält gesammelte Erfahrungen aus weiteren Jahren Praxisarbeit.

Dieses Buch »Behindert?« verstehe ich als Ergänzung und Erweiterung des bisher Erlebten - eine Art »Abschluß- Bericht«

Mein persönlicher Schwerpunkt liegt auf hereditären Miasmen - Schwangerschaft und Geburt, sowie auf dem Stigmata der Vergangenheit - chronische und maligne Erkrankungen.

Seit 2005 widme ich mich intensiver der Fortbildung und dem Vertiefungsstudium.


2008 habe ich mit einer dreijährigen Ausbildung bei der Traumforscherin Ortrud Grön begonnen. Träume als Gleichnis von Naturgesetzen zu verstehen, ist das zentrale Thema der Ausbildung.


»Nur wenn Intellekt, Wille und Emotion sich verbinden wird das Danken ein echtes Danken und das heißt, ein Danken aus dem ganzen Herzen.«

Aus dem Buch von David Steindl-Rast: Fülle und Nichts